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Tes­to­ste­ron­man­gel, Aging male, „Wech­sel­jah­re des Man­nes“

Ab ca. dem 40. Le­bens­jahr geht jähr­lich etwa 1,2% Tes­to­ste­ron (Männ­lich­keits­hor­mon) ver­lo­ren; bis zum 70. Le­bens­jahr also un­ge­fähr 1/3 des ur­sprüng­li­chen Wer­tes. Somit sind die 50-75-jäh­ri­gen be­son­ders von einem Tes­to­ste­ron­man­gel be­trof­fen, manch­mal aber auch schon jün­ge­re Män­ner.


Wel­che Sym­pto­me kön­nen auf­tre­ten?

  • Ab­nah­me der Leis­tungs­fä­hig­keit, sog. "Leis­tungs­knick", ver­mehr­tes Schlaf­be­dürft­nis
  • Ein­schlaf- und Durch­schlaf­stö­run­gen
  • Än­de­rung der Stim­mungs­la­ge, de­pres­si­ve Ver­stim­mung
  • Ab­nah­me von Mus­kel­kraft und Mus­kel­mas­se
  • Zu­nah­me des vis­zer­a­len Fett­ge­we­bes ("Bauch­speck", "Ret­tungs­ring")
  • Hit­ze­wal­lun­gen und Schweiss­aus­brü­che ohne kör­per­li­che An­stren­gung oder Auf­re­gung
  • Li­bi­do- (Lust-) Ver­lust bis hin zu Po­tenz­stö­run­gen
  • Os­teo­po­ro­se (Kno­chen­schwund) bis hin zu Kno­chen­brü­chen


Warum kann Tes­to­ste­ron­man­gel ge­fähr­lich sein?

Das Tes­to­ste­ron hat eine Viel­zahl von Auf­ga­ben im männ­li­chen Kör­per. Neben Ein­flüs­sen auf die Se­xu­al­funk­tio­nen Po­tenz und Frucht­bar­keit wird auch der Mus­kel­auf­bau, der Kno­chen­auf­bau, der Fett­stoff­wech­sel und die Bil­dung roter Blut­kör­per­chen durch das Tes­to­ste­ron ent­schei­dend be­ein­flusst.

Neue Er­kennt­nis­se zei­gen, dass ein Tes­to­ste­ron­man­gel mit einem er­höh­ten Ri­si­ko für Dia­be­tes mel­li­tus, Herz- Kreis­lauf­er­kran­kun­gen (Herz­in­farkt, Schlag­an­fall) und Kno­chen­brü­chen durch Os­teo­po­ro­se ein­her­geht.


Was wird un­ter­sucht?

Neben einer aus­führ­li­chen Be­fra­gung und kör­per­li­chen Un­ter­su­chung wer­den wir aus dem Blut Tes­to­ste­ron und an­de­re wich­ti­ge Hor­mo­ne be­stim­men, um fest­zu­stel­len, ob bei Ihnen ein Man­gel an be­stimm­ten Hor­mo­nen vor­liegt.


Wann und wie wird be­han­delt?

Soll­te bei Ihnen ein Hor­mon­man­gel (z.B. Tes­to­ste­ron) vor­lie­gen, so wer­den wir nach aus­führ­li­cher Be­ra­tung ggf. ein­zel­ne feh­len­de Hor­mo­ne durch syn­the­ti­sche Hor­mo­ne er­set­zen.


Dies kann je nach Hor­mon durch Ta­blet­ten, Auf­tra­gen von Haut­gel oder durch Gabe von Sprit­zen er­fol­gen.